Eigenschaften
Herkunft & Züchtung
- Fundort / Herkunft
- West-Neuguinea, Indonesien – Papua Province, Voer Gelukshauvel (Fundort des Typus).
- Naturform – gefunden / gesammelt von
- Gerard Martinus Versteeg (1876–1943) – niederländischer Arzt und Expeditionsteilnehmer.
- Sammlernummer / Aufsammlungsnummer
- G. Versteeg 1236
- Erstbeschreibung – beschrieben von
- Nadhanielle Simonsson Juhonewe & Michele Rodda
- Jahr der Erstbeschreibung
- 2017
Über diese Hoya
Seltene Naturart aus West-Neuguinea mit festen, fleischigen, ledrigen und teilweise behaarten Blättern. Herausragend ist ihre ungewöhnlich lange, trichterförmige Blütenröhre, die sie von nahezu allen anderen Hoyas unterscheidet.
Optimale Kulturbedingungen
Warm, etwa 20–28 °C, hell bis halbschattig und mit erhöhter Luftfeuchtigkeit.
Besonderheiten
Die Blüten besitzen eine 12–15 mm lange, durchgehend schmale Kronröhre. Die kleine Corona sitzt tief innerhalb dieser Röhre. Die Blätter sind 8–15 × 3–6 cm, fleischig, steif-lederig und besonders unterseits behaart.
Fun Fact
Hoya versteegii wurde erst 2017 wissenschaftlich beschrieben, obwohl das einzige damals bekannte Herbarbelegstück bereits aus dem frühen 20. Jahrhundert stammte. Mehr als ein Jahrhundert lag die Pflanze somit im Herbarium, bevor sie offiziell ihren Namen erhielt.
Pflege
Alles, was für alle Hoyas gilt – Gießen, Licht, Substrat, Winter – findest du gesammelt in der allgemeinen Hoya-Pflege.
Soll ich dir Bescheid geben, wenn es wieder Nachschub gibt?
Gerade ist etwas da – falls es weg ist, bevor du dran warst, kannst du dich hier vormerken.