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Hoya lacunosa ‘Golden Flame’

Rarität
Pflege
leicht–mittel
Bewurzelung
leicht–mittel
Licht
hell
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Stecklinge

Frisch geschnitten, unbewurzelt – Foto zeigt die Mutterpflanze

Eigenschaften

Schwierigkeit anfängergeeignet bis fortgeschritten
Bewurzelung sehr schnell / unkompliziert bis durchschnittlich
Wuchsform rankend, hängend, kriechend
Blattstärke mittel
Blattgröße klein
Wasserbedarf mittel
Wachstum mittel
Licht halbsonnig (keine Mittagssonne)
Luftfeuchtigkeit normale Luftfeuchtigkeit, hohe Luftfeuchtigkeit
Blütenfarbe weiß, creme, gelb
Blütengröße winzig / klein bis mittel / Standard
Duft duftend
Duftrichtung Süß, Würzig
Duftnote Zimt
Blühfreudigkeit blüht regelmäßig bis blüht sehr gern
Blütendauer wenige Tage
Panaschierung innen panaschiert

Herkunft & Züchtung

Fundort / Herkunft
'Golden Flame' besitzt keinen dokumentierten eigenen Naturfundort. Die Art H. lacunosa ist natürlich in Süd-Myanmar, Thailand, Malaya, Sumatra, Borneo, Java und auf den Philippinen verbreitet. Südost-China wird von Kew als eingeführt, nicht als natürliches Vorkommen geführt; Indien gehört nicht zum derzeit anerkannten natürlichen Verbreitungsgebiet.
Hybride – Kreuzung aus
Keine Hybride – inner-variegierte Selektion von Hoya lacunosa. Eine konkrete ursprüngliche Mutation oder Elternpflanze ist nicht dokumentiert.

Über diese Hoya

Inner-variegierte Hoya lacunosa mit dunkelgrünem Blattrand und unregelmäßiger gelbgrüner bis kräftig goldgelber Blattmitte. Stärke und Verteilung der Panaschierung können von Blatt zu Blatt deutlich variieren.

Optimale Kulturbedingungen

Warm bei etwa 25–28 °C, hohe Luftfeuchtigkeit um 60–80 %, helles gefiltertes Licht und gleichmäßige Wasserversorgung mit kurzen Abtrocknungsphasen.

Die Art wächst natürlicherweise als Epiphyt bzw. Kletterpflanze vor allem in feuchten tropischen Tieflandwäldern, teilweise auch in Bergwäldern.

Zuträglich zur Blütenbildung

Viel helles, gefiltertes Licht, Wärme um 25–28 °C und erhöhte Luftfeuchtigkeit. Kurzzeitige natürliche Schwankungen von Temperatur, Licht und Luftfeuchtigkeit könnten die Blüteninitiierung zusätzlich fördern.

Besonderheiten

Die Blüten sind nur wenige Millimeter groß, innen deutlich behaart und rollen ihre Kronblätter beim Öffnen zurück, wodurch sie fast wie kleine weiße, flauschige Kügelchen wirken.

Fun Fact

Der Artname „lacunosa“ bedeutet sinngemäß „mit Vertiefungen“ oder „grubig“. Gemeint sind die leicht eingesunkenen Bereiche zwischen den Blattadern – also keine echten „Löcher“, sondern die charakteristische strukturierte Blattoberfläche.

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